2005/09/28

GIB GAS!!1!1!!!1!!!

Unser lieber Herr Verkehrsminister macht jetzt Ernst und will tatsächlich, zumindest testweise, auf den heimischen Autobahnen 160 km/h Zonen einrichten.

Das hat also folgende negative Konsequenzen:
  • Wesentlich mehr Risiko für alle Autofahrer auf diesen Abschnitten
  • Höherer Spritverbrauch
  • Höhere Umweltbelastung
  • Schnellere Abnutzung der Straßen
  • Wenns knallt, dann knallts auch ordentlich...
Und nun die positiven Konsequenzen:
  • Man kann...naja...ja...schneller fahren.
Mehr Vorteile seh ich einfach nicht, denn ich kann kaum glauben, dass man durch ein paar Kilometer bei Geschwindigkeit 160 wirklich eine relevante Zeitersparnis herausholen kann.

Bei dieser Sache geht es, wie so oft, rein um Wählerstimmen, Verbesserungen werden jedoch kaum erzielt.
Als PR Gag für die Regierung ist die Sache natürlich perfekt. Eine, für viele sofort spürbare, Veränderung, die auf den ersten Blick kaum Nachteile hat. Man kann eben schneller fahren.
Es ist leicht vorstellbar, dass sich der typische, österreichische Autofahrer von solchen Sachen beeindrucken lässt.
Populismus pur und was war da nochmal mit der Bundeshymne?

Kommentare:

arc hat gesagt…

Wieso mehr (sic!) Risiko?

Thomas hat gesagt…

ein höheres risiko halt.

Julie hat gesagt…

..ist es verwunderlich, dass ich das als deutsche nicht ganz nachvollziehen kann?! oder.. muss ich mich jetzt schämen?

Thomas hat gesagt…

mach dir keine gedanken, auch die österreicher können arcs gedankengänge meistens nicht nachvollziehen ;)

Julie hat gesagt…

nein, stop, missverständnis.
ich meine das thema des eintrages und ein aufgerege über 160 km/h auf autobahnen.
ich glaube, sowas kann man als deutsche(r) nicht ganz nachvollziehen, einfach.

Rocke hat gesagt…

Offenbar hast du noch nie die "Qualität" von Österreichs Straßen gesehen. ;-)